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Informationen

Unfallkasse Sachsen fördert die Beschaffung von Baumbiegesimulatoren

(Januar 2019)

Jedes Jahr kommt es nach Windbruch zu zahlreichen Unfällen beim Einsatz von Motorsägen und beim Fällen von stehenden Bäumen oder Aufräumarbeiten. Baumstämme, die unter Spannung stehen, bergen ein besonderes Gefahrenpotential und den im Umgang mit Motorsägen erfahrenen Einsatzkräften fällt es nicht leicht, die Spannungsverhältnisse von gestürzten Bäumen richtig einzuschätzen. Dies möchte die Unfallkasse Sachsen im Rahmen eines Präventionsprojektes ändern.
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Feuerwehrleute im Stich gelassen?                                                ZDF-Magazin Frontal 21 kritisiert Entschädigungspraxis der Unfallkassen

Immer wieder tauchen Medienberichte auf, die sich kritisch mit den Entscheidungen der Unfallversicherung in Bezug auf die Kausalitätsanforderungen des SGB VII auseinandersetzen. So auch im Magazin Frontal 21 des ZDF vom 16. Januar 2018.

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Feuerwehrschutzkleidung - Informationen für Einsatzkräfte

Feuerwehrschutzkleidung nach EN 469 ist für den Feuerwehreinsatz bei Gebäudebränden mit Gefährdung durch Hitze und Flammen geeignet. Sie bietet Schutz bei der Brandbekämpfung nur durch die Kombination von Jacke und Hose und weiterer persönlicher Schutzausrüstung (z. B. Feuerwehrschutzschuhe und Feuerwehrschutzhandschuhe).

Feuerwehrschutzkleidung-DGUV-Info-2015 (PDF, 222KB)

Ausbildung mit der Motorsäge

Für den Feuerwehrdienst dürfen nur körperlich und fachlich geeignete Feuerwehrangehörige eingesetzt werden. Die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wer für die jeweiligen Aufgaben ausgebildet ist. Dies gilt insbesondere für Motorkettensägenführer. Weil es eine gesetzliche Regelung über Art und Umfang der notwendigen Ausbildung nicht gibt, haben die Unfallversicherungsträger eine Informationsbroschüre über Ausbildungsinhalte verabschiedet. Diese Broschüre mit der Bezeichnung GUV I 8624 wurde überarbeitet und trägt jetzt die Bezeichnung DGUV I 214-059. Weil die neue DGUV I 214-059 nicht explizit auf die Anforderungen im Feuerwehreinsatz eingeht, hat die Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Sachsen unter Mitwirkung der Unfallkasse Sachsen ein Ausbildungskonzept mit der Bezeichnung Modul F erarbeitet und veröffentlicht. Es ist erwünscht, dass für die Ausbildung in den Feuerwehren das Modul F Anwendung findet. Die bisherigen Abschlüsse nach GUV I 8624 und DGUV I 214-059 behalten ihre Gültigkeit. Eine neue Qualifikation für die Ausbilder ist nicht erforderlich; eine Unterbrechung des laufenden Ausbildungsbetriebes ebenfalls nicht.

Für Rückfragen stehen Ihnen die Landesfeuerwehr- und Katstrophenschutzschule Sachsen und die Unfallkasse Sachsen zur Verfügung.

DGUV Information 205-024 - Unterweisungshilfen für Einsatzkräfte mit Fahraufgaben

Deutschlandweit fahren Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen jedes Jahr mehrere Millionen Einsätze. Eines haben alle diese Einsätze gemeinsam: Einsatzkräfte und Geräte werden stets mit Fahrzeugen zur Einsatzstelle gebracht. 

Die Einsatzfahrerin bzw. der Einsatzfahrer verrichten eine der verantwortungsvollsten Tätigkeiten innerhalb des Einsatzablaufes. Die Fahrerinnen und Fahrer von Einsatzfahrzeugen müssen daher ihre Fahrzeuge, auch bei häufigem Wechsel,

„blind" beherrschen, um bei Fahrten unter hoher Dringlichkeit ihre volle Aufmerksamkeit auf den Verkehr und die anderen Verkehrsteilnehmer richten zu können und nicht mit der Tätigkeit des Fahrens vollends ausgelastet zu sein. Dafür ist eine umfassende Einweisung und fahrerische Fortbildung zwingend notwendig. Gerade bei ehrenamtlich tätigen Einsatzkräften kann nicht von einer regelmäßigen und intensiven Fahrpraxis ausgegangen werden.

Das Sachgebiet "Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen" im Fachbereich "Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz" (FHB) hat daher die "Unterweisungshilfen für Einsatzkräfte mit Fahraufgaben" (DGUV Information 205-024) u.a. mit Unterstützung des DVR, der Dekra, der deutschen Feuerwehrschulen und weiteren Expertinnen und Experten erarbeitet. Ziel dieser Unterweisungshilfen ist die Förderung und Unterstützung der organisationsinternen Unterweisung für Einsatzkräfte mit Fahraufgaben.

Diese DGUV Information umfasst ca. 300 Seiten, aufgeteilt in Präsentations- und Moderationsseiten. Beigefügt ist eine CD Rom mit der Broschüre als interaktives PDF (inkl. Filmmaterial), weitere Informationen in PDF Form und 3 Seiten Aufkleber für Einsatzfahrzeuge.

Die DGUV I 205-024 ist in PDF- Format kostenlos herunterladbar unter:

 

http://publikationen.dguv.de/dguv/udt_dguv_main.aspx?FDOCUID=26257

 

Personen mit besonderen Aufgaben in der Unfallverhütung können die Zusendung einer Broschüre beantragen unter:

 

gutteck@unfallkassesachsen.de

Wichtiger Sicherheitshinweis zur Verwendung von ortsveränderlichen Personenschutzeinrichtungen mit erweiterten Schutzfunktionen (PRCD-S)

Aktuell verwendete und erhältliche PRCD-S erfüllen nur dann die Schutzfunktion, wenn sie mit bloßer Hand und direktem Hautkontakt zur Einschalttaste eingeschaltet werden.

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Merkblatt zur Doppelmitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr

Die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr abzusichern wird für Gemeinden immer schwieriger. Ein möglicher Ausweg

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Neue DIN 14092 „Feuerwehrhäuser“

Die DIN-Norm für Feuerwehrhäuser ist vom zuständigen Normenausschuss
NA 031-04-02 AA "Bauliche Anlagen und Einrichtungen" vollständig überarbeitet
worden. Sie ist mit Ausgabedatum April 2012 erschienen. Die DIN 14092 besteht
jetzt aus 3 Teilen.

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Dieselmotoremissionen in Feuerwehrhäusern und Stützpunkten von Hilfeleistungsorganisationen

Fahrzeuge mit Dieselmotoren setzen beim Betrieb Dieselmotoremissionen kurz DME frei, die eine krebserzeugende Wirkung haben. Zunehmend verunsichern Medienberichte insbesondere im Internet auch viele Feuerwehren. Deswegen erläutern wir den aktuelle Stand der Technik sowie die anzuwendenden Maßnahmen bei entsprechenden Tätigkeiten.

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Prüfgrundsätze für Ausrüstung der Feuerwehr

Unter Berücksichtigung der aktuellen Normung hat die Fachgruppe „Feuerwehren - Hilfeleistung" die “Prüfgrundsätze für Ausrüstung und Geräte der Feuerwehr“ überarbeitet. Diese Prüfgrundsätze dienen dazu, den sicheren Zustand von Ausrüstungen und Geräten der Feuerwehren beurteilen zu können. Sie sind eine wesentliche Voraussetzung, um auch weiterhin eine einheitliche Ausbildung der Gerätewarte und eine qualifizierte Durchführung der Prüfungen sicherzustellen.

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Die Stützkrümmer müssen nach der Anweisung des Herstellers einer Prüfpflicht unterzogenwerden

Auf folgendeVerfahrensweise wird hingewiesen:


-Alle Stützkrümmer sind bei einer optischen und technischen Prüfung auf Auffälligkeiten zu kontrollieren.
-Alle Gewinde, bzw. Anbauten sind manuell (mit der Hand!) auf festen Sitz zu prüfen.
-Alle Anbauteile müssen fest verschraubt sein, bzw. fest im Gewinde sitzen.

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Wir sind für Sie da.

Unfallkasse Sachsen
Rosa-Luxemburg-Str. 17a
01662 Meißen

+49 (0)3521 7240
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